Sonne, Meer, Strand

Sonne, Meer, Strand - Oje, ich Wachse!

Tag am Strand

Ein Tag am Strand. Ihr Kind findet es herrlich, sich nackt auszuziehen und die Welt zu entdecken. Doch passen Sie auf die Sonne auf! Ein Strandtag wird ein voller Erfolg, wenn Sie auf folgende Dinge achten.

Sonne oder Schatten?

Ein Kind sollte nicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Es verträgt Sonnenstrahlen noch nicht so gut. Stellen Sie einen Sonnenschirm an dem Platz auf, an dem es spielt. Wenn Sie am Strand mit ihm spazieren gehen, setzen Sie ihm ein Hütchen auf.

Eincremen!

Cremen Sie Ihren Nachwuchs regelmäßig mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ein. Achten Sie beim Eincremen darauf, dass Sie keinen Sand an den Händen haben – sonst wird aus dem Eincremen ein grobes Peeling, was natürlich nicht Sinn der Sache ist!

Es lebe der Indianer-Look!

Schneiden Sie Ärmel und Bauchteil eines alten T-Shirts in Streifen. Dieses Shirt im Indianer-Look können Sie dem oder der Kleinen anziehen, wenn die Sonne allzu stark brennt. Die Streifen lassen Luft durch, aber keine Sonnenstrahlen.

Sand in den Augen

Hat Ihr Kind Sand in die Augen bekommen? Dann entfernen die Tränen die Sandkörner meist von alleine. Klappt das jedoch nicht, ziehen Sie das untere Augenlid etwas herunter und lassen abgekochtes und abgekühltes Wasser von außen Richtung Nase laufen.

Sonnenbrille

Kaufen Sie eine hochwertige Sonnenbrille für Ihr Kind. Eventuell muss es sich erst daran gewöhnen. Versuchen Sie, ihm die Brille immer wieder anzubieten.

Mini-Zelte

Speziell für die Allerkleinsten gibt es Travel-Cots, eine Art Mini-Zelt, in dem Ihr Baby im Schatten liegen kann und zudem – dank eines Fliegengitters – vor Insekten geschützt ist. Travel-Cots lassen sich problemlos an den Strand oder ins Schwimmbad mitnehmen.