Kann man unruhigen Schlaf und Albträume verhindern?

Schlafen & Albträume

Um gleich mit der schlechten Nachricht herauszurücken: Albträume lassen sich nicht vermeiden. Sie treten tatsächlich häufiger auf, wenn ein Kind gerade einen Sprung in seiner mentalen Entwicklung durchmacht.

Eigentlich logisch: Die Welt eines Babys steht Kopf, wenn es einen Entwicklungssprung durchlebt. Seine Welt sieht von einem auf den anderen Tag anders aus – das verursacht Stress. Ein Baby weint dann mehr, ein anderes isst nicht gut, das nächste ist extrem lustlos, wieder ein anderes schläft schlecht, und einige Babys weisen keines dieser Symptome auf.

Versuchen Sie, sich das Schlafverhalten Ihres Babys während eines Entwicklungssprungs bewusst zu machen. Wenn Sie wissen, was es gerade durchmacht, und es zu verstehen versuchen, macht es das allen Beteiligten leichter. Legen Sie Ihr Baby öfter schlafen und geben Sie ihm Zeit, wach zu werden, wenn es mal wieder eine anstrengende Nacht hinter sich hat. Lassen Sie Ihr Baby auf Ihrem Schoß sitzen, wenn es aufwacht, ohne es sofort umzuziehen und zu wickeln. Durch Liebe und Ruhe geben Sie ihm die Möglichkeit, den Sprung besser zu bewältigen.