Impfungen, Weihnachten und… Sprung 3

Gast-Blogger: Annique

Mit den Turbulenzen von Sprung 2 noch frisch im Gedächtnis, kündigte sich bereits Sprung 3 an. 

Mit einer fantastischen Aussicht, nämlich: die ersten Impfungen und Weihnachten. Wir waren wirklich auf alles vorbereitet. 

Ein gemütliches Fest

Die schwierige Phase dieses Sprungs kündigte sich genau um Weihnachten herum an. Als i-Tüpfelchen bekam Juna diese Woche auch noch ihre ersten Impfungen. Zum Glück bereitete ihr das kaum Probleme, diese Hürde hatten wir dann schonmal geschafft. Diesmal schien ihr der Sprung an sich auch kaum Probleme zu machen. Uns fiel allerdings auf, dass sie etwas ruhiger war. Seit Sprung 2 hatte sie gelernt, zu lachen und fing langsam mit dem Plappern an. Aber in dieser Phase bekamen wir nur nachdenkliche und liebenswerte Blicke, von Geplapper war nicht die Rede. 

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Während der Fütterung sucht Juna mehr Kontakt. Sie streichelt mit ihrer Hand über dein Kinn und sucht es erneut, wenn sich ihre Hand plötzlich selbständig gemacht hat. 

Wir wussten bereits, dass Juna gern am Daumen lutscht. Während der Schwangerschaft lag sie bei jedem Ultraschall mit einer Hand am Mund. Ziemlich bald nach der Geburt schaffte sie es auch, diese Hand zu finden, aber sie akzeptierte auch den Schnuller. In der schwierigen Phase von Sprung 3 ist das anders. Immer öfter spuckt sie den Schnuller aus und bevorzugt dann ihren Daumen. Aber meine Güte, wie klein ein Daumen ist, wenn man selbst noch so klein ist. Bald folgen die anderen Finger und am liebsten geht die ganze Faust in den Mund. 

Endloses Lachen und Geplapper

Nachdem die schwierige Phase vorbei war, sah ich an Juna deutlich, dass sie mehr konnte als zuvor. Plötzlich achtete sie auf meine Hände, sie studierte sie ausgiebig. 

Wo Juna vorher nicht in den Laufstall wollte, kann sie sich nun plötzlich dort vergnügen. Mit dem Musikmobil und dem Baby-Gym über ihr zappelt, greift und plaudert sie drauflos. 

Ich finde, die größte Veränderung ist das Geplapper. Sie wächst an Komplimenten und man kann sehen, wie sie sich bemüht, verschiedene Laute zu erzeugen. Manchmal ertönt plötzlich ein Schrei, der sie sogar selbst ein wenig erschreckt. Ihr Mund öffnet sich weit und sie versucht, die Luft herauszupressen. Sie lächelt den ganzen Tag, wenn man mit ihr spricht. 

Die Zeit, in der alles in den und zum Mund geht, scheint begonnen zu haben. Dies in Kombination mit den vielen Speichelblasen führt zu strukturell nassen Hemdchen. Also Zeit für ein Lätzchen! 

Auch ruhiges Liegen gehört nach diesem Sprung der Vergangenheit an. Juna strampelt ständig. Und meine Güte, in diesen Beinen steckt eine Menge Kraft! Außerdem zeigt Juna auch, dass sie eine Vorliebe für das Sitzen entwickelt, wenn sie meine Finger packt und ich sage: „Eins, zwei…“, dann stemmt sie sich auf und zieht meine Finger zu sich. Mit meiner Hilfe setzt sie sich hin, was sie fantastisch findet! 

Sprung 3 geschafft

Nach den Turbulenzen von Sprung 2 war Sprung 3 wirklich Peanuts. Die Fähigkeiten, die Juna jetzt hat, machen so viel Spaß!

Sie lernt so schnell und kann jeden Tag etwas Neues, das finde ich so schön zu sehen. Jeden Abend, wenn ich sie ins Bett bringe, bin ich gespannt, was sie am nächsten Tag Neues zeigen wird. 

Die Entwicklungen folgen einander in rasantem Tempo. Das ist manchmal eine deutliche Erinnerung daran, dass Kinder nur so kurz so klein sind. Das sollte man umso mehr genießen!

Kein Kind ist gleich und kein Sprung ist gleich.
Erlebe dein Kind, sieh es dir an und höre auf dein Gefühl. ♥️

Annique, Mutter von Juna.

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