Einflüsse auf den Geburtstermin

Einflüsse auf den Geburtstermin - Oje, ich Wachse!

Wann entbinden?

Bestimmte Faktoren können einen Einfluss darauf haben, ob ein Baby Anstalten macht, auf die Welt zu kommen. Stress, Komplikationen während der Schwangerschaft oder Mehrlingsgeburten sind Beispiele hierfür.

Selbstverständlich haben Sie sofort den Geburtstermin ausgerechnet, als Sie von Ihrer Schwangerschaft erfahren haben. Während der Ultraschalluntersuchung zwischen der 9. und 12. Woche wird der berechnete Geburtstermin eventuell noch korrigiert. Doch kommen bei weitem nicht alle Kinder am berechneten Tag zur Welt. Mehr als das: Lediglich 4 % aller Babys werden tatsächlich zum berechneten Geburtstermin geboren. Im Folgenden lesen Sie, welche Faktoren das Datum der Entbindung beeinflussen können.

Stress

In der Natur kann man beobachten, dass bei Tieren, die während der Geburt gestört werden, die Wehen aufhören und die Geburt zeitweise unterbrochen wird. Manchmal kann es sogar einen Tag dauern, bis die Geburt wieder einsetzt. Bei Menschen ist es im Grunde dasselbe. Wenn der Körper unter Stress steht, lässt die Geburt auf sich warten. Ein Trick von Mutter Natur, um die Entbindung in aller Ruhe anzugehen!

Komplikationen während der Schwangerschaft

Manchmal verläuft eine Schwangerschaft nicht ganz so, wie wir uns das wünschen. Glücklicherweise wissen die Mediziner inzwischen derart viel über Komplikationen, dass die Schwangerschaft fast immer gut verläuft. Und doch kann es manchmal vorkommen, dass der Arzt die Schwangerschaft verkürzen möchte, um Sie und Ihr Baby zu schützen. Er wird dann vielleicht empfehlen, das Baby früher auf die Welt zu holen.

Mehrlingsgeburt

Wenn Sie Mehrlinge erwarten, wird Sie der Gynäkologe noch intensiver begleiten. Er kontrolliert das Wachstum und den Platz, den die Babys zur Verfügung haben. In vielen Fällen empfiehlt der Frauenarzt dann doch, die Babys etwas früher zu entbinden.